Powerwolf – Wolfsnächte – Tour 2013 Speyer / Halle 101

Als ich an der Halle an kam, warteten schon einige “Gläubige” , die sich als Nonnen und Priester gestylt haben, auf das Powerwolf – Konzert in der ausverkauften Halle 101 in Speyer! Auch ich war neugierig auf das, was mich an diesem Abend erwartet. Außer Powerwolf sollten noch Wisdom, Metal Beast und Majesty aufspielen.

Die erste Band an dem Abend waren WISDOM aus Ungarn. Sie hatten ihren neuen Silberling “Marching For Liberty” im Gepäck und es gab soliden Power-Metal auf die Ohren. Gabor Nagy , der Frontmann, heizte das Publikum ein.

Nach einer kurzen Umbaupause, trat zuerst der Schlagzeuger Pyry Vikki ins Scheinwerfer-Licht und animierte das Publikum zum Mitmachen. Nach und nach enterten die Musiker die Bühne. Als eine zierliche blonde Dame die Bühne betrat und im Stil von Doro abrockte, hatte sie ganz schnell das Publikum auf ihrer Seite!

Nun wurde die Bühne für Majesty umgebaut. Das erste Highlight für mich an diesem Abend, schließlich warte ich seit ein paar Jahren, das mal ein Termin in meinen Zeitplan passt. Heute sollte also meine Live-Premiere sein. Es war ein guter Auftritt von den Mannen um Tarek „MS“ Maghary und auch den Song “Metal Law” haben sie uns nicht vorenthalten! Leider war der Auftritt viel zu schnell vorbei.

Aber das Highlight des Abends sollte nun bald folgen. Ich muss zugeben ,das ich so langsam nervös wurde, denn man bekommt nicht alle Tage die Chance eine Band zu fotografieren, die ein Nummer1-Album abgeliefert hat! (Preachers of the Night) Das Intro ging los und Roel van Helden posierte hinter seinem Schlagzeug für die Fans und die Fotografen. Es folgten Charles und Matthew Greywolf und ließen sich vom Publikum feiern. Falk Maria Schlegel, der Organist, stürmte die Bühne und als Attila Dorn ins Scheinwerferlicht trat, war kein halten mehr bei den Fans. Sie präsentierten uns einen guten Querschnitt ihrer Alben und auch mit Lebensweisheiten hielt Attila Dorn nicht hinterm Berg. Zum Beispiel, weiß nun jede Frau im Publikum, das er morgens untenrum Probleme hat, welches eine gelungene Überleitung war zum nächsten Song “Resurrection by Erection” Uns wurde auch erklärt, das sie am liebsten Blut trinken ( We drink your blood) und das Tote Männer nicht weinen ( Dead Boys don’t cry) Leider war der Auftritt wie immer viel zu kurz und nach knapp 2 Stunden neigte sich der Auftritt der Wölfe dem Ende zu.

SETLIST Powerwolf:

01. Sanctified with Dynamite
02. Prayer in the Dark
03. Amen and Attack
04. All we need is blond
05. Sacred and wild
06. Resurrection by Erection
07. Coleus Sanctus
08. Drum-Solo 09. Kreuzfeuer
10. Werewolves of Armenia
11. Dead Boys don’t cry
12. We drink your blond
13. Lupus Die

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14. Raise your fist Evangelist
15. Saturday Satan
16. In the name of God

Powerwolf

Battle Beast

Majesty

Wisdom

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