BRING ME THE HORIZON Tour 2018

VORANKÜNDIGUNG NOVEMBER 2018

Bring Me The Horizon

„First Love“ Germany Tour 2018

BRING ME THE HORIZON sind bemerkenswerte Musiker, die druckvollen Rock mit Zeitgeist verbinden. Ein Quintett, das einen Blick auf die Zukunft von Metal und Post-Hardcore gewährt und demonstriert, welchen Wandel harte Musik in den letzten Jahren erlebt hat. Eine britische Formation, die eine individuelle Identität im dicht besetzten Feld brachialer Rockmusik gefunden hat. In ihrer Heimat England gehören BRING ME THE HORIZON aus Sheffield zu den heißesten Acts ihres Genres. Dies bewiesen sie erneut, als 2015 ihr fünftes Album „That’s The Spirit“ mit weltweitem Erfolg erschien, das u.a. in Deutschland auch erstmals die Top 10 erreichte. Nach einer gefeierten Welttournee begannen die Aufnahmen für das kommende Album „amo“, das am 11. Januar 2019 veröffentlicht wird; die erste Vorab-Single „Mantra“ ist unlängst erschienen und belegt die kraftvolle Weiterentwicklung der Band. Noch vor Erscheinen des neuen Longplayers kommen BRING ME THE HORIZON zwischen dem 5. und 18. November für sieben Shows in Stuttgart, Hamburg, Berlin, Chemnitz, München, Frankfurt und Düsseldorf nach Deutschland.

Mo. 05.11.2018, Hanns-Martin-Schleyer-Halle, Stuttgart
Di, 06.11.18, Sporthalle Hamburg, Hamburg
Do, 08.11.18, UFO im Velodrom, Berlin
Fr, 09.11.18, Messe Chemnitz, Chemnitz
Mi, 14.11.18, Zenith, München
Sa, 17.11.18, Jahrhunderthalle, Frankfurt
So, 18.11.18, Mitsubishi Electric Halle, Düsseldorf

 

Die Mitglieder von BRING ME THE HORIZON sammelten bereits Erfahrungen in anderen Bands, ehe sie sich 2004 zusammenfanden. Zu den bis heute aktiven Gründungsmitgliedern zählen Sänger Oliver Sykes, Gitarrist Lee Maila, Bassist Matt Kean sowie Drummer Matt Nichols. Auf eine erste EP folgte 2006 das Debütalbum „Count Your Blessings“, für das sie mit dem ‚Kerrang-Award’ als bester britischer Newcomer ausgezeichnet wurden. Damals wandte sich das Quartett noch stark dem Deathcore zu, einer Mischung aus Death Metal und derber Rockmusik mit tiefen Gesangspassagen.

Mit dem Ende 2008 veröffentlichten Nachfolger „Suicide Season“ verbreiterte sich ihr Soundspektrum: Neben Metal-Anleihen enthielt es Elemente aus Punk und Post-Hardcore, was sich deutlich am veränderten Gesang von Oliver Sykes zeigte. 2009 folgte eine zusätzliche Ausweitung ihres Klangkosmos: Auf der Zusammenstellung „Suicide Season: Cut Up!“ ließen BRING ME THE HORIZON ihr komplettes zweites Album remixen. Die zwischen Death Metal, Metalcore, Industrial und elektronischen Sounds changierenden Neuversionen lieferten befreundete Musiker von The Dillinger Escape Plan, Lostprophets, Utah Saints und Slipknot.

Diese ungewöhnlichen Arbeiten sowie der Einstieg des zusätzlichen Gitarristen Jona Weinhofen hatten großen Einfluss auf das dritte Album mit dem konzeptionellen Titel „There Is A Hell, Believe Me I’ve Seen It. There Is A Heaven, Let’s Keep It A Secret“. Das bezugsoffene Werk ebnete ihnen den Weg in die Charts: Platz 17 in den US-Billboard-Charts, Platz 13 in den britischen und Platz 1 in den australischen Hitlisten belegen die internationale Akzeptanz. Auch das vierte, von Terry Date produzierte Album „Sempiternal“ erwies sich als Konzeptalbum: Viele Songs hatten die Achtung vor der Umwelt zum Inhalt. Die Platte zeigte sich aufgeschlossen und verband harte Musik mit sphärischen Flächen. So war es nur folgerichtig, dass der während der Aufnahmen wieder ausgestiegene Gitarrist Jona Weinhofen durch den Keyboarder Jordan Fish ersetzt wurde. „Sempiternal“ stieg in England auf Platz 3, in den USA auf Position 11 und in Deutschland auf Platz 22 in die Charts ein und katapultierte ihre Verkäufe auf über zwei Millionen Alben.

2015 erschien das fünfte Album „That’s The Spirit“, das die Band in Griechenland aufnahm und selber produzierte. Das sehr kernig und erdig klingende Ergebnis überraschte Fans und Fachleute gleichermaßen. Denn Bring Me The Hoizon verzichten darauf auf viele der klassischen Metalcore-Trademarks, experimentieren stattdessen mit zeitlos druckvollem Alternative Rock einerseits und andererseits mit subtil eingewobenen elektronischen Klangflächen. Eine schier endlose Welttournee zeigte die Band in bestechender Form. Nun ist die Zeit reif für das nächste Werk, erneut ein Konzeptalbum: „amo“ beschäftige sich, so die Band, „mit der Liebe und allen Aspekten dieser kraftvollen Emotion. Es verhandelt das Gute, das Böse und das Hässliche der Liebe, und als Ergebnis haben wir ein Album kreiert, das das experimentellste, facettenreichste, verrückteste und schönste Stück Musik ist, das wir je gemacht haben“.

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