27.04.2017

Review Thunder „Rip it up“ Tour

REVIEW Thunder Kaminwerk Memmingen 21.04.2017 Die britischen Hard Rock Legenden Thunder spielen in Memmingen. Da bekomme ich weiche Knie. Ich durfte sie schon vor zwei mehr…

19.04.2017

Bryan Adams Open Air !!!

VORANKÜNDIGUNG:  Der Rocker für alle Jahreszeiten live 30 Jahre Nonstop-Erfolg Im „Summer of 17“ in Schwarzenberg, Neu-Ulm, Würzburg, Offenburg & M‘gladbach Nach seinen ausverkauften Arena-Konzerten mehr…

18.04.2017

Andreas Kümmert begeisterte Hassfurt – Akustik-Tour 2017

Andreas Kümmert tourt im Moment mit seiner Akustik-Tour durch die deutschen Hallen. 2013 gewann er herausragend die 3. Staffel von „The Voice of Germany“. Seine Reibeisenstimme zaubert Gänsehaut. Gepaart mit seinem Repertoire aus Blues, Pop und Rock, erinnert Kümmert an den Meister des „Rock and Blues“, Joe Cocker. Vielen ist er aber auch noch durch seine Absage an den Eurovision Song Contest im Jahr 2015 in Erinnerung geblieben. Das Eingeständnis, Angst gehabt zu haben, macht ihn jedoch menschlich und sympathisch, und es zeugt von Größe. Heute merkt man dem Songwriter davon kaum noch etwas an. Im Gegenteil, Andreas Kümmert führt locker durch sein neues Programm, die Lacher immer auf seiner Seite. Als Live Entertainer ist er längst eine Größe für sich, was die rasch ausverkauften Hallen bezeugen.Mit seinem Keyboarder Sebastian Bach gastierte er am 13.4. in der Stadthalle Hassfurt.

Die Bestuhlung und das karge Bühnenbild irritierten im ersten Moment ein wenig. Allerdings wurde schnell klar, dass Andreas Kümmert keine großen Showelemente und Lichter braucht, um das Publikum einzufangen. Bereits nach dem Intro gelang ihm dies mit den ersten Tönen. Mit einer Stimme zum Niederknien und seiner Mimik schafft Kümmert, was andere Künstler nicht schaffen, er zieht die Menschen in seinen Bann, trotz Minimalismus auf der Bühne.

Als roten Faden gab er dem Publikum das Thema „Fahrrad“ an die Hand, mit dem er locker und souverän durch das komplette Konzert führte. In den Überleitungen witzelte er immer wieder gekonnt über dieses Thema und führte so zum nächsten Song, begleitet von Lachen und Zurufen. Als Erklärung gab es die Aussage: „Ich muss hier Quatsch labern, sonst gibt es keine Gage!“. Die Gags seien allerdings von Stefan Raab geschrieben worden. Den Song „Falling“ widmete er sodann auch seinem Fahrradhelm, der ihn bei so manchem Sturz geschützt hatte, „Hey Louise“ sang er für sein Fahrrad. Bei „Silver and Gold“ entschuldigte er sich für den fehlenden Drummer. Als Begründung verwies er mit Ironie und einem Augenzwinkern auf dessen bekanntgewordenes Intimpiercing, weswegen man sich leider von ihm trennen hätte müssen. Mit „Route 66“ gab es eine Hommage an die gleichnamige Straße und eine Gratulation zum 61. Geburtstag. Langweilig wurde es zu keinem Zeitpunkt. Andreas Kümmert wirkte gefestigter denn je und führt mit Coolness durch die ausverkaufte Show.

Hauptsächlich brachte Kümmert Songs seines neuen Albums „Recovery Case“, welches im September letzten Jahres erschienen ist. Fehlen durfte jedoch auch „Rocket Man“ nicht, sein wohl berühmtestes Cover.

Die mittlerweile mehr als umfangreiche Bühnenerfahrung von Andreas Kümmert zahlte sich auch an diesem Abend aus. Frenetisch gefeiert verwies er zum Abschluss noch darauf, dass er nun Krankmeldungen am Merch ausstellen würde. Die wenigsten wollten sich das entgehen lassen.

Andreas Kümmert ist ein Musiker, der bodenständig geblieben und frei von Starallüren ist, eben zum Anfassen. Wer sich von seinem Talent überzeugen und verzaubern lassen möchte, muss sich sputen. Die Tour endet schon im Mai.

20.04.2017 Bayreuth | Europasaal
21.04.2017 Hallstadt | Kulturboden
22.04.2017 Augsburg | Kantine
28.04.2017 Celle | CD Kaserne

18.05.2017 Reutlingen/ Franz K

Das Konzert am 20.5. in Neumünster ist bereits ausverkauft.

Text & Fotos: Tanja Will

https://www.facebook.com/LichtARTen/

www.lichtarten.com

09.04.2017

Wolfgang Ambros – „Ambros pur Vol. V“ Tour

Heute ist das Abschlusskonzert der Frühjahrstour von Wolfgang Ambros im Memminger Kaminwerk. Die bestuhlte Halle ist gut gefüllt und das Publikum wartet sehnsüchtig auf den mehr…

Ill Nino „15 Years of Revolution“ Tour

REVIEW Ill Nino, Ektomorf, XtortYa, Incite, Madlife im Kaminwerk Memmingen 06.04.2017 Als ich am Kaminwerk ankomme, spielt bereits eine Band. Und das schon um 19:30 mehr…

07.04.2017

Treat „Ghost of Graceland“ Tour 2017

REVIEW Treat, Maverick, Charing Cross 05.04.2017 Kreuz Obermachtal Die in den 90ern gegründeten Hard Rocker Charing Cross aus der Schweiz leuteten den Abend gebührend ein. mehr…

05.04.2017

Vorankündigung: Bang your Head Festival 2017

Das Billing ist nun komplett!

Das Bang your Head Festival ist eine feste Größe in jedem Metalhead Kalender. Seit 1999 bringt es im oberschwäbischen Balingen zahlreiche große Namen sowie viele kultige Acts des Rock und Metal auf die Open Air Bühne. Dieses Jahr findet es wieder an 3 Tagen plus einer Warm up Show am Vorabend statt. Vom 13. – 15.07.2017 heißt es wieder: Metal, Sonne und Party!

12.07.2017 Mittwoch Warm up Show
Death Angel, Sanctuary, Angel Dust, Bloodbound, Stormwarrior

13.07.2017 Donnerstag
Open Air:
Saxon (mit ihrem legendären Eagle Bühnenaufbau), Satyricon, Venom, Slaughter, Orden Ogan, Gloryhammer, Toxik, Crystal Viper, Killcode

Halle:
Sepultura, Denner / Shermann, Manegarn, Demon, Eclipse

14.07.2017 Freitag
Open Air:
Vince Neil (die Stimme von Mötley Crüe), Rose Tattoo, Krokus, Magnum,  Riot V, Lee Aaron, Steve Grimmett´s Grim Reaper, Bullet, Dead Lord

Halle:
Entombed A.D,  Angelus Apatrida, Paragon, Almanac

15.07.2017 Samstag
Open Air:
Hammerfall, Michael Schenker Fest (mit allen 3 MSG Sängern: Robin McAuley, Graham Bonnet, Gary Barden), Kataklysm, Dokken,  Vicious Rumours, Diamond Head, Raven, Vain, Paradox

Halle:
Axxis, Evil Invaders, Tribulation, The Unity (mit Henjo Richter und Michal Ehre von Gamma Ray)

Weitere Infos unter:  www.bang-your-head.de

Euer Rock´n Roll Reporter

Tobias

30.03.2017

Vorankündigung: Die Scorpions rocken den Schwörsonntag in Ulm!

 

Am 23.07.2017 ist ein Feiertag für Rockmusikfans in Ulm. Denn niemand geringeres als die SCORPIONS rocken hier vor der wunderschönen Kulisse des Ulmer Münsters. Die Band aus Hannover zählt mit über 100 Millionen verkauften Tonträgern und 50 Jahren auf der Bühne zu den erfolgreichsten und langlebigsten Bands der Musikgeschichte. Sie haben nicht nur echte Rockhits im Programm wie „Rock You Like a Hurricane“, „The Zoo“, und „Big City Nights“, nein sie haben auch ein tolles Händchen für Balladen wie „Still loving you“, „Send me an Angel“ und „Wind of Change“.


Und seit gestern ist der Special Guest bekannt. Die amerikanische Band EXTREME gibt sich die Ehre. Die Band feierte 1990 mit ihren Hits „Get the Funk out“ und der Akustik-Ballade schlechthin „More than Words“ große Erfolge.


Damit hat der Schwörsonntag in Ulm zwei echte Hochkaräter verpflichtet!

 

Weitere Infos unter www.provinztour.com

Euer Rock´n Roll Reporter
Tobias

29.03.2017

Musikmarathon Ulm 2017 – HINGEHEN.ROCKEN.HELFEN.

HINGEHEN.ROCKEN.HELFEN.

Das ist und war nun zum 13. Mal das Motto der Ulmer Musikmarathons 2017 im Roxy.

Ins Leben gerufen wurde dieses „Festival“ spontan als 2004 die grauenvollen Bilder der Tsunami Katastrophe im Fernsehen liefen. Ulmer Musiker schlossen sich zusammen, um bei diesem Benefiz-Event Spenden zusammen. Bis heute ist dies so geblieben, alle Musiker, Helfer und Techniker arbeiten komplett unentgeltlich.

Die knapp 1000 Besucher bekamen ein durchaus abwechslungsreiches Programm zu sehen, mittendrin unsere Fotografin Darleen, die Höchstleistung zeigen mußte, schließlich spielten die Bands 5 Stunden nahezu ohne Pause, denn das ist das Prinzip des Musikmarathons: 18 Bands je 15-20 Minuten ohne große Umbaupausen – Marathon eben.

 

Line-Up:
19:00 – Luke Noa & The Basement Beats
19:15 – Eric Arikan
19:35 – Wo is‘ Kai
19:55 – NOSOYO
20:10 – Nico Laska
20:25 – Schlaraffenlandung
20:45 – Kaffkönig
21:00 – lilla
21:15 – EAU ROUGE
21:35 – VAN HOLZEN
21:55 – Peter Pux
22:15 – ANTIHELD
22:35 – Claire
22:55 – The Prosecution
23:15 – Blackout Problems
23:35 – Abramowicz
23:55 – Blackberries
00:15 – Coleslaw

 

Für das Roxy war es eine weitere große Veranstaltung, die bereits jetzt Vorfreude auf das nächste Mal auslöst.

 

Fotos: Darleen Barth, http://www.facebook.com/darleenbarthphotography/

Text: Matt Bischof

19.03.2017

Teesy zündete ein bombastisches Feuerwerk im E-Werk Erlangen

Im September ließ Teesy via Facebook und Chimperator Productions die Bombe platzen, dass die geplante „Wünschdirwas-Tour“ von Oktober 2016 auf Februar/März 2017 verschoben werden musste. In einer sehr sympathischen Stellungnahme ließ er verlauten, dass sich die Band mit Album-Promo, Festivalterminen und Tour-Proben schlicht übernommen hatte und somit nicht das hätten abliefern können, was sie geplant hatten, nämlich einen bombastischen Abend für ihre Fans. Alle Tickets behielten ihre Gültigkeit. Nur für die Fans hieß es nun Warten…

Am 2. März füllte sich das E-Werk in Erlangen in Windeseile. Schon lange vor Einlass stauten sich die Menschen vor dem Eingang und die Parkplatzsuche wurde zur Nervenzerreißprobe. Man hatte nicht den Eindruck, dass die Verschiebung der Tour auch nur einen einzigen Fan davon abgehalten hatte seine Band an diesem Abend frenetisch zu feiern.

Pünktlich zum Start war das E-Werk bis zum Bersten gefüllt. Als Support hatte Teesy keinen Geringeren als LOT im Gepäck. Beide Bands begleiteten im Sommer 2016 Mark Forster auf seiner Open Air Tour, haben sich aber auch mit eigenen Tourneen schon Namen gemacht. Taten sich die Fans von Mark Forster im letzten Jahr mit LOT noch etwas schwer, war hier davon nicht mehr ein Hauch zu spüren. LOT überzeugte 100%ig mit seinem Urban Pop. Ein wenig Melancholie schwingt in den Songs immer mit, tut aber der Feierlaune keine Abbruch. Bei „Zwei Zimmer, Küche, Bad“ waren die Fans absolut textsicher dabei. Den Auftrag, die Menge anzuheizen, erfüllte LOT mit Bravour. Ein Künstler auf dem aufsteigenden Ast, dessen Name man sich unbedingt merken sollte! Sein neues Album „Der Plan ist übers Meer“ erscheint, mal nur so am Rande erwähnt, am 07.04.2017.

Dann wurde es dunkel im E-Werk. Die Spannung war greifbar, als die Musiker von Teesy im abgedimmten Licht die Bühne betraten. Vor allem die weiblichen Fans der ersten Reihe brachen in ohrenbetäubendes Kreischen aus, als Teesy, alias Toni Mudrack, im fahlen Licht als Silhouette erschien. Spot on! Und mit dem ersten Akkord starteten die Berliner mit ihrem bombastischen Rhythm and Blues in ein Feuerwerk der Emotionen. Nichts zu spüren von Enttäuschung oder Wut der Fans, vergessen die lange Wartezeit. Teesy spielte sein neues Album „Wünschdirwas“, welches im Juli 2016 erschienen ist, beinahe komplett durch. Aber auch Songs aus seinen früheren Alben fehlten nicht. Schilder wurden in die Höhe gehalten und die Fans befanden sich in einer regelrechten Extase. Auch als nicht eingefleischter Teesy-Fan fing man an die Songs mitzusingen. Das E-Werk bebte förmlich und so fügten die Berliner Mannen die Zugabe unaufgefordert hinten an. Man hatte den Eindruck, dass man den Abend einfach nicht beenden wollte… auf keiner Seite des Clubs. Aber leider hat alles ein Ende und so verließen durchgeschwitzte Damen und Herren aller Altersklassen wehmütig nach über drei Stunden die heiligen Hallen in Erlangen. Ihr Ende fand die „Wünschdirwas-Tour“ am letzten Wochenende mit zwei Zusatzkonzerten in Österreich und der Schweiz. Die Durststrecke für die Fans endet mit Beginn der Festival Saison. Bereits am 24.06. spielt Teesy mit Cro und den Sportfreunden Stiller beim Picknick Open in Halle (Peißnitzinsel).
Fotos & Text: Tanja Will



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