18.04.2012

Kissin Dynamite – Schwäbische Metal-Power

Aufregend, gefährlich und explosiv- eben Kissin‘ Dynamite. Das schwäbische Sleaze Metal Commando macht seinem Namen alle Ehre, denn Kissin‘ Dynamite ist mehr als eine Band, es ist ein Lebensgefühl. Und dieses Gefühl vermitteln die fünf Rockstars mit jeder Sekunde, die sie auf der Bühne stehen.

Was die Fans an der 2006 geschlüpften Truppe lieben sind Attribute, die Entertainment auf höchstem Niveau versprechen. Dank geilem 80er Jahre Look, größter Spielfreude, akuratster Tightness und elektrisierendem Stageacting wird man sowohl visuell als auch akustisch förmlich reizüberflutet.
Frontmann Hannes, die beiden Gitarristen Ande und Jim, Bassist Steffen sowie Drummer Andi sind so eng mit ihrem Publikum verbunden, wie kaum eine andere Band und schaffen es so, jeden Gig zu einem Erlebnis für die Fans zu machen.

Die Band hat inzwischen einige Erfolge zu verzeichnen.
So spielten sie inzwischen über 500 Livekonzerte, u.a. auf Bikertreffen sowie großen Festivals im In- und Ausland , hatten einige TV Auftritte und veröffentlichen in Kürze ihr drittes Album.

Nach ihrem Debut Steel Of Swabia (2008) und dem Nachfolger Addicted To Metal (2010) sind sie nun zurück mit einem Meisterwerk. Money, Sex & Power (2012) bietet alles: Hitverdächtige Hooks, knallende Riffs, virtuose Soli. Auf der Scheibe werden die niedersten Instinkte des Menschen verarbeitet und auf der einen Seite mit einem Augenzwinkern, auf der anderen Seite durchaus gesellschaftskritisch ausgeleuchtet.

Wenn du also bisher auf der Suche nach dem Sinn des Lebens warst, so endet deine Suche hier, in der Quintessenz des Rock. Money, Sex & Power ist die Wahrheit. Die Wahrheit nach der du gesucht hast.
Hautnah live beim Clubgig am Sa.28.04.12 im Rock´s Bahnstr.17, 89278 Nersingen erleben

26.02.2012

Eisbrecher und Lord Of The Lost auf Höllentour

Capitol Hannover, 19.02.2012

Es war  wieder soweit: Nach zwei Stopps in 2010 hat der EISBRECHER auf seiner „Höllentour“ bei seiner vierten Station in Hannover angelegt. Ort des Geschehens war das abermals gut gefüllte Capitol. Sicher nicht wenige freuten sich nicht nur auf Alexx, Pix & Co, sondern auch auf die Hamburger Lord of the Lost, die mächtig im kommen sind und deren Fanbase stetig steigt. Überhaupt war es ein Abend der Durchstarter: Eisbrecher haben Ihre aktuelle Langrille „Die Hölle muss warten“ erstmals bei einem Major Label herausgebracht und beachtliche Verkaufszahlen erreicht. Zu dem von einigen Fans befürchteten Ausverkauf oder Wechsel in den Mainstream war an diesem Abend mit Sicherheit nichts zu spüren. Doch dazu nachher mehr.

Bereits um 20:30 ging es los. Wie gewohnt ließ es sich Alexx nicht nehmen, die jeweilige Supportband höchstpersönlich anzukündigen und anzupreisen. So schien es jedenfalls. Tatsächlich aber übergab er das Mikro gut gelaunt dann zur Überraschung aller Anwesenden an Martin Engler, den Sänger von MONO INC. Nachdem LORD OF THE LOST in 2011 MONO INC. auf deren Headliner Tour begleiteten, hat sich inzwischen eine Freundschaft zwischen den Bands entwickelt. An dieser Stelle sei bei der Gelegenheit die hoch spannenden Dark End Festivals von/mit Mono Inc., Megaherz, Lord of the Lost, Unzucht und  Roterfeld erwähnt.

LORD OF THE LOST sind Chris Harms (Vocals, Guitar, Cello), Bo Six (Guitar), Class Grenayde (Bass), Gared Dirge (Piano, Synthesizer, Percussion, Guitar) und Disco (Drums). Und das diese fünf Hamburger live eine Bank sind, daran zweifelte bereits nach kurzer Zeit niemand mehr. Mit viel Power und einer großen Spielfreude legten sich Lord of the Lost ins Zeug und präsentierten einen Querschnitt über ihr bisheriges Schaffen mit Songs von den Alben „Fears“ und „Antagony“ sowie der gerade erschienenen EP „Beside & Beyond“. Nicht fehlen durften dabei natürlich die genialen Songs „Dry the rain“ und „Sex on legs“ sowie das Lady Gaga Cover „Bad Romance“ welches mit „Habt Ihr Lust auf was Schmutziges“ angekündigt wurde. Bereits vom ersten Song an, waren die Fans begeistert und wurden voll mitgerissen. Schließlich forderten sie bereits während des regulären Sets Zugaben, was Chris und Kollegen sichtlich erfreute. Wer bisher noch keine Gelegenheit hatte, sich die Powershow live anzusehen, der hat dieses Jahr die Möglichkeit, noch einige Konzerte von LORD OF THE LOST als Support für Eisbrecher bzw. Letzte Instanz mit zu erleben. Und diese Chance sollte man sich nicht entgehen lassen.

Setlist Lord of the Lost:

Intro
Live today / Black Lolita
Sex on legs
Do you wanna die without a scar
Heart for sale
Bad romance
Prison
Epiphany
Break your heart
Dry the rain
Your victorys (Eure Siege)

Nachdem LORD OF THE LOST ihre Aufgabe als Support mehr als gut gemacht und die Stimmung ordentlich angeheizt hatten, fiel die sich anschließende Umbauphase zum Glück relativ kurz aus, wobei die Auswahl der eingespielten Songs doch noch Raum für Optimierung ließ.

Angetrieben vom neu erschienenen Album „Die Hölle muss warten“ und erstmals unter der Flagge eines Majorlabels legten Alexx und Noel gleich von Beginn an richtig los und spielten mit „Exzess Express“ als Opener den sicherlich härtesten Song vom aktuellen Longplayer. Dieser Einstieg konnte auch gleich als Hinweis darauf gewertet werden, dass Eisbrecher-Live nichts mit „Schmusekurs“ und „Weichspülsongs“ zu tun hat. Nachdem in Anspielung auf UNHEILIG im Web bereits böse Vergleiche mit Schlagermusik aufkamen, ließ es sich Alexx natürlich nicht nehmen, diese „Vorwürfe“ aufzugreifen und seinerseits ironisch zu kommentieren. Die beiden Kracher „Abgrund“ und „Verrückt“ mit den Worten „Das waren zwei Songs von unserem aktuellen Schlageralbum“ zu kommentieren, zeugt von einer gesunden Portion an Humor und Selbstironie. Einmal in der richtigen Stimmung wurde auch der darauf folgende Klassiker „Antikörper“ noch in die Schlagerschublade gesteckt.

Aber natürlich gab es auch einen „echten Schlagerblock“ in dem neben dem obligatorischen „Tränen lügen nicht“ auch die Scorpions -passend zu Niedersachsen- einen Platz mit „Wind of Change“ bekamen.

Die Setlist bot einen gelungenen Querschnitt mit „Klassikern“ und natürlich aber auch einigen Songs das aktuellen Albums, die allesamt sehr gut bei den Fans ankamen und textsicher mitgesungen wurden. Als echtes Highlight bei den neuen Stücken  tat sich neben der Single „Verrückt“ vor allem das treibende „Prototyp“ hervor, das richtig abgefeiert wurde. Dieser Song dürfte es wohl auch bei zukünftigen Konzerten -dann als Klassiker- auf die Setlist schaffen.

Die Stimmung war über die kompletten ca. 1 1/2 Stunden durchgängig richtig klasse, es gab keinen einzigen Durchgänger. Dafür schafften es aber einzelne Songs, trotzdem sogar noch nach oben herauszuragen. Hierzu zählten das wieder von der ganzen Band auf Fässern geschlagene und krachende „Amok“ vom letzten Album „Eiszeit“ sowie die älteren Stücke „Vergissmeinnicht“ und „Schwarze Witwe“ und -natürlich unverzichtbar- „Miststück“ aus MEGAHERZ Zeiten.

Setlist EISBRECHER:

Exzess Express
Willkommen im Nichts
Angst
Abgrund
Verrückt
Antikörper
Leider
Herz aus Eis
Amok
Schlager (Tränen Lügen nicht / Wind of Change)
Engel
Prototyp
Vergissmeinnicht
Schwarze Witwe
Heilig
This is Deutsch
Kann denn Liebe Sünde sein
Ohne Dich
Miststück
Die Hölle muss warten

Als das Konzert mit der neuen Single „Die Hölle muss warten“ sein Ende fand, hatten Alexx, Pix und Co eindrucksvoll bewiesen, warum Eisbrecherkonzerte als echte Highlights gelten.  Man kann nur hoffen, dass wir  nicht allzu lange auf ein erneutes Anlegen des Eisbrechers warten müssen.

18.02.2012

15.02.12 BossHoss & 41 Grad – Saarbrücken

41 Grad

BossHoss

29.01.2012 Guano Apes – Mannheim

Die GUANO APES sind wieder da – und wie: Mit ihrem neuen Album „Bel Air“ ist dem Vierer der perfekte Einstieg auf Platz 1 in dieDeutschen Albumcharts gelungen! Besser kann ein Comeback wohl kaum verlaufen.

13.02.2012

And One „Music for the Masses“ Tour

And One „Music for the Masses“ Tour
Special Guests: COVENANT + Welle:Erdball

And One gehen auf Tour und Mastermind Steve Naghavi hat sich wieder einmal etwas besonderes einfallen lassen: Als bekennender Depeche Mode Fan wird die Setlist diesmal nur zu 50% aus eigenen Songs bestehen. Die restlichen 50% werden -wie im Tourtitel mit einer Anspielung auf „Music for the Masses“ bereits angedeutet- Coverversionen von Depeche Mode Songs sein! Bei den eigenen Songs werden „die besten Songs des kommenden Albums „S.T.O.P.““ angekündigt, auf das die Fanbase bereits gespannt wartet.

Dass Steve und seine Jungs Live richtig gut sind und immer alles geben, zeigt u.a. die Wahl zum „Besten Liveact des Jahres“ von den Lesern des Szene Magazins „Sonic Seducer“.

Und damit sich ein Besuch noch mehr lohnt, gibt es gleich zwei hochkarätige „Special Guests“ bei den sechs Konzerten: Neben den schwedischen Electropop/Futurepop Größen Covenant sind auch die C64-Fans und Minimal-Electroniker von Welle:Erdball dabei.

Diese Konzertserie verspricht für die Fans von elektronischen Klängen ein echtes Highlight zu werden.

Termine:

14.04.2012 – Hamburg – Markthalle
21.04.2012 – Leipzig – Haus Auensee
28.04.2012 – Dresden – Alter Schlachthof
05.05.2012 – München – Backstage
12.05.2012 – Berlin – Columbiahalle
18.05.2012 – Hannover – Capitol

Tickets: www.bodypop-shop.de

10.02.2012

04.02.2012 Welle Erdball – Mannheim

22.01.2012

10.01.2012 Rock Meets Classic 2012

Fünf Legenden der Rockmusik, ein Orchester und eine Band spielen an einem einzigen Abend die größten Hits der Rockgeschichte – das ist Rock Meets Classic! Bereits zum dritten Mal geht dieses einzigartige Crossover-Projekt mit zweieinhalb Stunden purer Emotion auf Tour. Das diesjährige Line-up liest sich wie ein Who’s who der Rockgeschichte: Die Vocal-Heroes Ian Gillan (Deep Purple), Chris Thompson (Manfred Mann’s Earthband), Jimi Jamison (Survivor) und Robin Beck sind ebenso mit von der Partie wie Toto-Meistergitarrist Steve Lukather. Begleitet wird die hochkarätige Rockstar-Riege von der Mat Sinner Band und dem Bohemian Symphony Orchestra Prague unter der Leitung von Bernard Fabuljan. Hymnen wie „Smoke on the Water“, „Blinded by the Light“ oder „Hold the Line“ mit den Original-Protagonisten aber in völlig neuem Sound – Rock Meets Classic macht die großen Hits der Rockgeschichte zu wahren Klassikern. Ian Gillan, Steve Lukather, Chris Thompson, Robin Beck, Jimi Jamison, das Bohemian Symphony Orchestra Prague und die Mat Sinner Band verbinden das Beste aus zwei musikalischen Welten. Sie verschmelzen die Ekstase des Rock’n’Roll mit der symphonischen Power der Klassik und reißen die Grenzen zwischen U- und E-Musik genussvoll und mit großer Geste ein. Ein unvergessliches Konzerterlebnis für alle Fans von Klassik- und Rockmusik.

Quelle: Eventim

22.11.2011

18.11.2011 Frida Gold – Capitol Hannover

Frida Gold sind aktuell unterwegs auf der „Mission Pop“. Die vier Hattinger (live ergänzt durch Keyboarder Andre Pittelkau) bekennen sich offen zum Pop und verbreiten ihn zur Zeit quer durch die Republik.

Am 18.11 machten sie Halt im Capitol in Hannover und hatten hier, wie Frontfrau Alina begeistert feststellen sollte, ihr bislang größtes Publikum auf der Tour. Mit ~1300 Fans war die Location zwar nicht komplett ausverkauft aber doch sehr gut gefüllt.

Doch bevor es mit Frida Gold losging waren zunächst P:lot dran. Die Kölner Band P:lot setzt sich zusammen aus Alexander Freund, Andreas Kaufmann und Ben Argandoña. Sie können bereits auf zwei Alben zurück blicken, das dritte mit Namen „Zuhören“ ist fast fertig. Besonders zu erwähnen ist noch der Soundtrack zum Dokumentarfilm „Friedensschlag“, der komplett von P:lot stammt! Auch live haben die drei bereits einiges erlebt, waren als Support Act von u.a. Silbermond, Fettes Brot, Juli und Die Sterne auf Tour. Und die Jungs haben ihre Sache wirklich gut gemacht. Bereits zu Beginn ihres rund 35 minütigen Sets war das Capitol gut gefüllt. Die Stimmung war von Beginn an gut und steigerte sich im Verlauf der Show. Dazu trug sicher auch die Stimme von Alexander Freund bei, die mitunter an die von Jan Plewka (Selig) erinnert und es sehr gut vermag Emotionen zu transportieren.

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11.11.2011 INGRIMM & Wanderreigen – Ottweiler/Saar

INGRIMM

Wanderreigen

10.11.2011 Saltatio Mortis – Saarbrücken



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